Fasolada – Griechische Bohnensuppe mit Olivenöl
Fasolada ist eines dieser Gerichte, die leise wirken – und lange bleiben. Weiße Bohnen, Gemüse, Olivenöl und Zeit. Mehr braucht es nicht, um im Januar Wärme auf den Tisch zu bringen. Diese klassische griechische Bohnensuppe ist einfach, nahrhaft und genau das, was man an kalten Tagen kochen möchte: ehrlich, sättigend, mediterran.
⏱ Dauer: ca. 60 Min
🍽 Portionen: 4
🥄 Level: easy
Zutaten für die Fasolada
• 300 g weiße Bohnen (getrocknet, über Nacht eingeweicht)
• 1 große Zwiebel, fein gehackt
• 2 Karotten, in Scheiben
• 2 Stangen Sellerie, fein geschnitten
• 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
• 4–5 EL Sarmakinas Olivenöl
• 1 Dose stückige Tomaten (oder 3 reife Tomaten, gewürfelt)
• 1 Lorbeerblatt
• 1 TL getrockneter Oregano
• Salz
• Schwarzer Pfeffer
• ca. 1,2 l Wasser oder milde Gemüsebrühe
Zubereitung
Bohnen vorbereiten
Eingeweichte Bohnen abgießen und gründlich abspülen. In einem großen Topf mit frischem Wasser ca. 30–35 Minuten weich, aber nicht mehlig kochen. Abgießen und beiseitestellen.
Gemüse anschwitzen
In einem großen Topf Sarmakinas Olivenöl sanft erhitzen. Zwiebel, Karotten und Sellerie bei mittlerer Hitze 5–7 Minuten glasig dünsten. Knoblauch kurz mitziehen lassen.
Suppe aufbauen
Tomaten, Lorbeerblatt, Oregano und die vorgekochten Bohnen hinzufügen. Mit Wasser oder Brühe aufgießen, bis alles gut bedeckt ist.
Köcheln lassen
Die Fasolada bei niedriger Hitze 25–30 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Suppe sämig ist und sich die Aromen verbunden haben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Finale mit Olivenöl
Kurz vor dem Servieren nochmals 1–2 EL Sarmakinas Olivenöl unterrühren – für Tiefe und Charakter.
Serve with
• Knuspriges Weißbrot
• Schwarze Oliven
• Ein Glas stiller Weißwein
• Einfach pur, direkt aus der Schale
Perfekt zu
• Kalten Wintertagen
• Leichten Fastentagen
• Mediterraner Alltagsküche
• Als Hauptgericht oder Vorspeise
• Meal Prep für mehrere Tage
Tipp / Variation
• Für mehr Frische: etwas Zitronensaft beim Servieren.
• In Griechenland kommt Fasolada oft vegan und pur auf den Tisch – kein Schnickschnack.
• Am nächsten Tag schmeckt sie sogar noch besser.






