Warum Fett nicht der Feind ist – sondern die Grundlage von Gesundheit
Über Jahrzehnte galt Fett als der große Gegner der Gesundheit.
„Light“, „fettfrei“, „0 %“ – so sah die vermeintlich gesunde Ernährung aus. Doch der Körper funktioniert anders.
Ohne Fett kann er keine Hormone bilden, keine Nährstoffe aufnehmen, keine Energie speichern. Fett ist kein Feind – es ist Fundament.
Entscheidend ist nur, welches Fett man ihm gibt.
Bei Sarmakinas glauben wir: Wenn man gutes Fett isst, nährt man den Körper, nicht die Angst.
Warum Fett lebenswichtig ist
Fett ist nicht nur Energiequelle, sondern Baustoff.
Es ist Teil jeder Zellmembran, schützt die Organe, hält die Haut geschmeidig und sorgt für die Aufnahme fettlöslicher Vitamine (A, D, E, K).
Ein Mangel an gutem Fett schwächt das Immunsystem, verlangsamt den Stoffwechsel und stört die Hormonbalance.
„Fett ist kein Trend – es ist Biologie.“
Gute vs. schlechte Fette
Nicht alles, was „pflanzlich“ ist, ist automatisch gut.
Und nicht jedes tierische Fett ist automatisch schlecht.
Entscheidend ist das Verhältnis von gesättigten, einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
Einfach ungesättigte Fettsäuren – wie sie im Olivenöl vorkommen –
sind die stabilsten und gesündesten.
Sie senken LDL-Cholesterin, schützen Gefäße und wirken entzündungshemmend.
Mehrfach ungesättigte Fette (z. B. in Sonnenblumen- oder Sojaöl) enthalten viele Omega-6-Fettsäuren.
Zu viele davon fördern Entzündungen.
Transfette – entstehen bei industrieller Verarbeitung – sind die wahren Feinde. Sie behindern Zellfunktionen, fördern Entzündungen und gelten als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
„Es geht nicht um weniger Fett – es geht um das Richtige."
Warum Olivenöl die beste Fettquelle ist
Natives Olivenöl extra ist die natürlichste und stabilste Fettquelle, die es gibt.
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Rund 75 % Ölsäure → stabil & herzfreundlich
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Polyphenole → antioxidativ & entzündungshemmend
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Vitamin E → schützt Zellen
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Keine Verarbeitung, kein Raffinieren, keine Zusätze
Studien der Harvard School of Public Health zeigen, dass Menschen, die regelmäßig Olivenöl konsumieren, ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen haben.
Die mediterrane Ernährung ist deshalb kein Zufall – sie ist die gesündeste, weil sie auf natürlichen, ungesättigten Fetten basiert.
Warum weniger manchmal mehr ist
Fett ist kein Freifahrtschein – die Menge zählt.
Es geht nicht darum, mehr Öl zu essen, sondern das richtige Öl bewusster zu verwenden.
Ein Esslöffel gutes Olivenöl pro Mahlzeit reicht oft völlig aus.
Wichtiger ist, was man dafür weglässt: raffinierte Öle, billige Fette, Unsicherheit.
„Wenn man das Richtige isst, braucht man weniger davon.“
Fazit
Fett ist nicht das Problem – Angst vor Fett ist es.
Gutes Öl ist kein Widerspruch zur Gesundheit, sondern ihre Grundlage.
Sarmakinas steht für die Rückkehr zu echtem, natürlichem Fett.
Vom Baum in deine Küche – und von dort in jede Zelle, die leben will.